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Manuelle Therapie bei Kindern
 Craniosacrale Therapie für Kinder und Säuglinge
ÖFFNUNGSZEITEN
ÖFFNUNGSZEITEN
MONTAG BIS FREITAG
8:00 - 18:00
Ul. Wojska Polskiego 5A/4 ehemaliges Armeegelände

Die Techniken dieser Methode haben sich bei der Bekämpfung von Muskelkontraktionen und Schmerzen bewährt.

Oft werden die Schmerzen nach der Behandlung so stark gemindert, dass die behandelte Person die Stelle nicht mehr angeben kann, an der sie aufgetreten sind. Für die Weichgewebe-Therapie verwendet man die PIR (Postisometrische Relaxation), MET (Muskelenergietechnik), das MR (Myofascial Release), die Trigger Punkte Therapie und aktive Entspannungstechniken.

Es handelt sich hierbei um eine Form der Diagnostik und Therapie mit den Fingern des Therapeuten, bei der ein Patient seine Muskeln in eine präzise überwachte Position und in eine bestimmte Richtung entgegen dem vom Therapeuten erzeugten Druck bewegt. Bei fast allen METs werden Faszien engagiert. Die MET kann nur dann angewandt werden, wenn eine übermäßige Muskelspannung, Muskel- und Faszienkontraktionen, Spasmen, eine physiologische Muskelschwäche, lokale Schwellungen, eine Venostase oder eine Einschränkung der Gelenksbeweglichkeit zu beobachten sind, die aus einer Weichgewebedysfunktion resultieren. METs können sowohl bei akuten Schmerzzuständen als auch bei Personen mit chronischen Leiden angewandt werden.

Sie konzentrieren sich auf die Arbeit mit dem Muskel- und Fasziensystem. Diese Techniken verbessern die Innenbeweglichkeit des Weichgewebes, insbesondere der Faszien. Die Aktivierung der Kräfte erfolgt bei MR-Techniken auf direkte und indirekte Weise. Bei den Kräften handelt es sich sowohl um Innen- als auch um Außenkräfte. Die Innenkräfte sind mit den physiologischen Bewegungen des vitalen Gewebes (dem Atmen, Muskelkontraktionen usw.) verbunden. Die Außenkräfte hängen mit der Lieferung von mechanischer Energie zusammen. Diese wird vom Therapeuten durch das Drücken, die Traktion, Torsion und Streckung erzeugt. Diese Maßnahmen wirken sich direkt auf das Weichgewebe aus und verändern dessen Eigenschaften. Das Ziel dieser Techniken ist es, einen symmetrischen und schmerzlosen Bewegungsumfang des Muskel-Skelett-Systems zu gewährleisten. Sie beseitigen Unregelmäßigkeiten im Bereich des Weichgewebes, wie Verwachsungen und Verklebungen, übermäßigen Muskeltonus sowie Muskel- und Bindegewebekontraktionen. Diese gehören zu den effektivsten Methoden der Störungsbehebung. Sie werden oft mit MR- oder MET-Techniken verbunden. Diese Technik besteht in der Aufrechterhaltung eines ständigen Drucks bzw. in der Blockade des Gewebes bei gleichzeitiger Streckung des Gewebes.

Es gibt drei Entspannungstechniken.

  1. Passive Entspannungstechnik: Bei dieser hält der Therapeut den Druck auf das Gewebe aufrecht und bewegt selbst den Körperteil, der entspannen soll. Diese Technik wirkt tiefentspannend.
  2. Aktive Entspannungstechnik: Bei dieser hält der Therapeut den Druck auf das Gewebe aufrecht und der Patient führt eine Körperbewegung in Streckrichtung aus. Sie ist deutlich intensiver, wird jedoch manchmal vom Patienten besser vertragen, insbesondere bei Schmerzen (wegen der Bewegungs-/Schmerzselbstkontrolle). Man kann sie mit Bewegungswiderständen oder METs verbinden.
  3. Gelenkbelastungstechnik: Diese ist sehr effektiv beim Wiederherstellen der vollständigen Gewebefunktion, z.B. Bei Sportlern. Sie wird oft bei exzentrischer Arbeit angewandt. Man sollte sie zum Abschluss der Therapie verwenden.

Störungen des Muskelgleichgewichts treten zusammen mit einer Muskelverkürzung, einer hypertonen Muskelspannung und der Schwächung anderer Muskeln auf. Zusätzlich treten Störungen des ZNS bei der Integration der Muskelfunktionen auf. Änderungen der Muskellänge, -kraft und -kontrolle können verschiedene Gründe haben. Störungen des Muskelgleichgewichts folgen aus Haltungsstörungen, die mit der mechanischen Veränderung der Gelenksfunktion verbunden sind und Neuroreflexveränderungen bei der Kontrolle des Muskelgleichgewichts bewirken.

Tu Zdrowie

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